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Ganz im Zeichen zahlreicher Verabschiedungen steht am Samstag (19.05., 18:30 Uhr ) die letzte Punktspielaufgabe für die SG H2Ku Herrenberg in dieser Saison. Für die Schützlinge von Trainer Axel Kromer geht es gegen die HSG Konstanz in erster Linie darum, den Fans einen versöhnlichen Saisonabschluss zu bieten, nachdem besonders die zweite Halbserie niemanden im Lager der SG zufrieden stellen konnte.
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Handball-Drittligist SG H2Ku Herrenberg ist am Tiefpunkt einer verkorksten Spielzeit angelangt: Nach einer deutlichen 26:34 (16:17)-Auswärtsniederlage bei der TSG Groß-Bieberau rutschte die Mannschaft von Axel Kromer in der Tabelle erstmals auf den 13. Platz ab. "Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht", sagte der SG-Coach. »weiter  |
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Wie schon den letzten Jahren konnten Sie die SG H2Ku Herrenberg auch in diesem Jahr wieder auf vielfältige Weise unterstützen. Ein Weg war auch diesmal wieder die Teilnahme am Torprämienspiel der SG H2Ku Herrenberg. Auf diesem Wege möchte sich die SG bei allen Beteiligten bedanken, die sich in dieser Form für den Herrenberger Handball engagierten.
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Im letzten Auswärtsspiel der Saison muss Handball-Drittligist SG H2Ku Herrenberg am heutigen Samstag (18.30 Uhr/Großsporthalle im Wesner) bei der TSG Groß-Bieberau antreten. Trainer Axel Kromer setzt sein Team nach dem feststehenden Ligaverbleib nicht sonderlich unter Druck, sagt aber: "Wenn wir schon mal da sind, wollen wir auch gewinnen."
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Die letzte Chance, die durchwachsene Auswärtsbilanz aufzubessern, bietet sich für die Drittligahandballer der SG H2Ku Herrenberg am Samstag (12.05., 18:30 Uhr, Großsporthalle Groß-Bieberau) bei der dortigen TSG Groß-Bieberau. Zwar kann nach oben und unten in der Tabelle nicht mehr allzu viel passieren, als Betriebsausflug sieht Trainer Axel Kromer das Spiel dennoch nicht.
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Drittligist SG H2Ku Herrenberg hat im vorletzten Heimspiel gegen den wie entfesselt aufspielenden Meister SG Leutershausen eine drohende Blamage mit einem Kraftakt gerade noch einmal abgewendet. Am Ende verloren die Gastgeber vor 400 Zuschauern in der Markweghalle dennoch deutlich mit 29:36 (13:20). "Wir hatten keine Chance", räumte Coach Axel Kromer ein.
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Der SG H2Ku Herrenberg wurden gestern beim 29:36 (13:20) gegen den bereits feststehenden Meister SG Leutershausen deutlich ihre Grenzen aufgezeigt. Die Entscheidung war bereits nach der Startviertelstunde beim 2:11 gefallen. Vergebene Chancen führten hier immer wieder zu Gegenstoßtreffern. Zwar konnte der Gastgeber danach das Spiel etwas offener gestalten, dennoch war der Sieg des Zweitligaaufsteigers nie gefährdet.
Einige Bilder haben wir wieder für Sie zusammengestellt.
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Die SG H2Ku Herrenberg bedankt sich auf diesem Wege bei allen Helfern, die am 1. Mai dazu beigetragen haben, die Hocketse im Otto`schen Garten zu einem Erfolg werden zu lassen. Ohne die vielen fleißigen Hände wäre dies nicht möglich gewesen. Danke!
Eure SG H2Ku. |
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Der Meister kommt. Am heutigen Samstag (20 Uhr) erwartet Handball-Drittligist SG H2Ku Herrenberg in der heimischen Markweghalle die SG Leutershausen, die den Aufstieg in die zweite Liga bereits vor drei Wochen perfekt gemacht hat. "Eine große Aufgabe - aber eine, die begeistern kann", sagt H2Ku-Coach Axel Kromer.
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Zu einem echten Highlight der Saison kommt es am kommenden Samstag (05.05., 20 Uhr), wenn die SG H2Ku zu ihrem vorletzten Heimspiel antritt. Gast in der Markweghalle wird dann die SG Leutershausen sein. Ein Spiel, bei dem die Männer aus dem Gäu eigentlich nichts zu verlieren haben, aber viel gewinnen können.
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Ehrung des Teams beim Spiel der Männer 1 am Samstag gegen Leutershausen
Im zweiten Anlauf hatte es geklappt. Die Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg errang in der Spielzeit 2011/2012 die Meisterschaft in der Staffel III und spielt in der kommenden Saison in der Württembergliga. War im letzten Jahr nach der verpassten Aufstiegsrelegation noch Trauer in den Gesichtern der Spieler, so kannte der Jubel am Ende dieser Saison keine Grenzen.
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Handball-Drittligist SG H2Ku Herrenberg hat beim Tabellenzweiten TSB Horkheim mit 30:34 (17:14) verloren - alles andere als eine große Überraschung, doch es war mehr drin. Noch bis zur 45. Minute hatte das Team von Trainer Axel Kromer geführt.
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Nach Beendigung der Durststrecke von vier Niederlagen in Folge durch das 34:26 gegen die TuSpo Obernburg hofft die SG H2Ku Herrenberg am Wochenende auf weiteren Punktezuwachs. Allerdings ist sie sich ihrer Außenseiterrolle bewusst, tritt sie doch beim Tabellenzweiten TSB Heilbronn-Horkheim an (28.04., 20 Uhr, Stauwehrhalle). Trainer Axel Kromer sieht sein Team trotzdem nicht chancenlos: „Wenn wir eine Siegchance bekommen sollten, wollen wir diese auch konsequent nutzen“, formuliert er seine Hoffnung für den Samstag.
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Drittligist SG H2Ku Herrenberg hat den Abwärtstrend gestoppt: Nach vier Niederlagen hintereinander gewann die Mannschaft von Trainer Axel Kromer am Samstagabend vor 500 Zuschauern gegen die abstiegsgefährdete TuSpo Obernburg mit 34:26 (21:15). "Qualität hat sich durchgesetzt", sagte der starke Linksaußen Ingo Krämer.
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Die SG H2Ku Herrenberg hat mit einem am Ende ungefährdeten 34:26 (21:15) gegen TuSpo Obernburg den Abwärtstrend der letzten Wochen stoppen können. Die Gäste, die damit den Gang in die Oberliga Hessen wohl nicht mehr aufhalten können, legten mit einem Blitzstart (6:12) vor, hatten danach aber ihr Pulver verschossen. Lediglich in den letzten Minuten beim Stande von 32:20 konnte die TuSpo noch einmal Ergebniskosmetik betreiben.
Einige Bilder zum Spiel haben wir wieder für Sie zusammengestellt.
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Nach vier Niederlagen hintereinander will Drittligist SG H2Ku Herrenberg im Heimspiel heute Abend gegen die Tuspo Obernburg (20 Uhr/Markweghalle) unbedingt die Trendwende einleiten. "Wir wollen mit aller Macht gewinnen", sagt SG-Trainer Axel Kromer. Das Positive dabei: Die personelle Lage hat sich entspannt.
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Nach vier Niederlagen in Folge soll am Samstag (21.04., 20 Uhr) für die SG H2ku Herrenberg endlich wieder ein Sieg her. Gegner der Gäu-Sieben in der Markweghalle ist dann die TuSpo Obernburg. Nach der TSG Söflingen vor zwei Wochen stellt sich damit ein weiterer Abstiegskandidat in Herrenberg vor. Nach dem Willen der Gastgeber soll das aber die einzige Parallele zum letzten Heimspiel gewesen sein.
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In einem umkämpften und dramatischen Spiel unterlagen gestern Abend die Drittligamänner der SG H2Ku Herrenberg beim TV Hochdorf mit 30:31 (13:15). Wieder einmal kehrte der Gast aus dem Gäu mit der Erkenntnis zurück, mehr hätte holen zu können. Nachdem die Mannschaft weite Teile des Spiels hinten lag, vermochte sie es nicht, eine Zwei-Tore-Führung (26:24) über die Zeit bringen. Trotzdem zollte Trainer Axel Kromer nach dem Schlusspfiff seinen Schützlingen ein Lob für den bedingungslosen Fight.
Einige Bilder des Spiels haben wir wieder für Sie zusammengestellt.
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"Ich bin heute sehr stolz auf meine Mannschaft", kommentierte Axel Kromer im Foyer des Hochdorfer Sportzentrums die Leistung seiner Mannschaft. Der Drittligist SG H2Ku Herrenberg hatte trotz einer 30:31-Niederlage den Gegner TV Hochdorf am Rande einer Niederlage.
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Zum Duell zweier Tabellennachbarn kommt es am Freitag (13.04., 20 Uhr) im Sportzentrum Hochdorf, wenn der gastgebende TV die SG H2Ku Herrenberg empfängt. Trotz der gesicherten Mittelfeldplätze, der Achte empfängt den Neunten, zeigte die Tendenz bei den Teams zuletzt nach unten. Für beide Mannschaften gilt es daher, den Negativtrend zu stoppen.
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Die Sehnsucht nach einem Erfolgserlebnis ist nach drei Niederlagen in Serie groß. Die Drittliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg wollen am heutigen Freitag (20 Uhr) im Auswärtsspiel beim TV Hochdorf einen Sieg landen.
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Mit einer unterm Strich um ein paar Tore zu hoch ausgefallenen 27:35-Niederlage gegen die TSG Söflingen hat sich die SG H2Ku Herrenberg am Donnerstagabend von der Zielsetzung verabschiedet, im Saisonendspurt der dritten Liga noch um ein paar Plätze nach oben zu klettern. Mit der unerwarteten Pleite gegen den fast schon designierten Absteiger war auch die erste Heimniederlage fällig.
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Die SG H2Ku Herrenberg ist endgültig im Mittelmaß der dritten Liga angekommen. Durch ein unerwartetes, aber nicht unverdientes 27:35 (18:17) gegen die stark abstiegsbedrohte TSG Söflingen rangiert die Gäu-Sieben nunmehr mit einem ausgeglichenen Punktekonto auf Rang neun. Das angestrebte Ziel, um Platz drei mitzuspielen, dürfte damit unerreichbar geworden sein. Mit nur noch drei Punkten Vorsprung auf Platz 13 muss sich der Gastgeber vorerst sogar nach unten orientieren.
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Mit dem Heimspiel gegen die TSG Söflingen läuten die Drittliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg am heutigen Donnerstag (20 Uhr) die Endphase der Saison ein. Zu den verletzten Spielern hat sich vor der Partie gegen den Drittletzten der Tabelle Top-Torschütze Valentin Hörer gesellt. Er hat sich im Training eine Bänderdehnung zugezogen.
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Eine vermeintlich leichte Aufgabe wartet am Gründonnerstag (05.04., 20Uhr) auf die SG H2Ku Herrenberg. Mit der TSG Söflingen gastiert ein extrem abstiegsgefährdeter Klub in der Markweghalle. Trotz der eindeutigen Favoritenstellung gibt es für den Gastgeber keinen Grund, die Gäste aus Söflingen zu unterschätzen.
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Für Simon Geist wird die Schulterverletzung zu einer gefühlt unendlichen Geschichte. Zurzeit können auch die Ärzte nicht sagen, wann und ob der Kreisläufer wieder schmerzfrei spielen kann. Den 26-Jährigen beschleicht inzwischen die Angst vor dem frühen Karriereende. Sein Team ist am Donnerstag (20 Uhr) im Heimspiel gegen die TSG Söflingen gefordert.
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Unter dem Motto "Spitzenhandball in der SG" wollen wir den Leistungssport in der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen voran bringen. Deshalb startet die SG auch in diesem Jahr wieder die Torpämienaktion. Das Ziel für die kommenden Spielzeiten ist es, auch in Zukunft zu den „Top 100“ des Handballs zu gehören.
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Eigentlich hätte Petros Kandilas nach überstandenem Kreuzband-Anriss bereits am vergangenen Wochenende wieder für die SG H2Ku Herrenberg auf dem Feld stehen sollen. Doch der Grieche muss sich gedulden - bis zum 5. April, wenn der Drittligist zu Hause gegen die TSG Söflingen spielt.
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Handball-Drittligist SG H2Ku Herrenberg hat das Nachholspiel bei der SG Köndringen/Teningen nach einer ordentlichen Leistung, aber schwachen Chancenverwertung, mit 27:32 (13:15) verloren.
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Die SG hat es geschafft. Nach dem 31:24 (15:12)-Sieg über die HSG Rietheim-Weilheim ist die Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg die komplette Saison über sportlich ungeschlagen und steigt souverän in die Württemberg-Liga auf.
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Ohne ihren Trainer Axel Kromer tritt die SG H2Ku Herrenberg nach zweiwöchiger Spielpause heute bei der SG Köndringen/Teningen (20 Uhr) an. Der Landestrainer weilt mit der HVW-Auswahl beim Länderpokal in Rotenburg an der Fulda. Kai Wohlbold wird die Mannschaft im Breisgau betreuen.
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Zum letzten Saisonspiel in der Landesliga muss die zweite Mannschaft der SG H2Ku Herrenberg am heutigen Samstag um 19.30 Uhr gegen die HSG Rietheim-Weilheim antreten.
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Eine äußerst schwere Aufgabe wartet am Samstag auf die Drittligavertretung der SG H2Ku Herrenberg. Bei der SG Köndringen/Teningen (24.03., 20 Uhr, Ludwig-Jahn-Sporthalle Teningen) wäre für die Gäu-Sieben ein Erfolgserlebnis gegen einen direkten Konkurrenten um Platz drei enorm wichtig. Die Statistik spricht allerdings eine eigene Sprache.
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In einem insgesamt recht zähen Spiel siegte der schon vor dem Spiel feststehende Landesligameister SG H2Ku Herrenberg II im Kreisderby gegen den SV Böblingen mit 30:27 (16:10). Große Stimmung kam allerdings noch einmal nach Spielschluss auf, als dem Team der Meisterwimpel überreicht wurde. (mit Bildergalerie)
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Die SG H2Ku Herrenberg II hat es geschafft. Mit dem eindrucksvollen Sieg beim TV Neuhausen/Erms II (27:21) sicherte sich das Team um das Trainerduo Christ/Fassbender die Meisterschaft in der Landesliga und den damit verbundenen Aufstieg in die Württembergliga. Der frischgebackene Titelträger stellt sich nun zum letzten Heimspiel der Saison seinem Publikum. Gegner ist am Sonntag um 17 Uhr in der Herrenberger Markweghalle der SV Böblingen.
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Handballszene: SG-Kreisläufer Simon Geist muss eventuell noch mal unters Messer
Die Leidensgeschichte des Kreisläufers der SG H2Ku Herrenberg, Simon Geist, geht weiter. Ungeschlagen die Landesliga-Runde zu Ende spielen will die zweite Mannschaft um das Trainerduo Stephan Christ/Kevin Fassbender.
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Die Fahrt in die Egelseehalle hat sich für die Drittliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg nicht gelohnt. Beim TSV Neuhausen/Filder musste die Truppe von Coach Axel Kromer vor 300 Zuschauern eine 30:31 (16:16)-Schlappe einstecken. "Der dritte Tabellenplatz ist trotzdem weiter drin", erklärt der SG-Trainer.
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Nach dem dritten Platz im Jahr 2011 und dem zweiten Platz in der vergangenen Saison, wird die zweite Mannschaft der SG H2Ku Herrenberg die aktuelle Saison in der Landesliga auf Platz eins beenden. Denn durch ihren 27:21 (13:12)-Sieg beim Mitkonkurrenten TV Neuhausen/Erms II ist das Gäu-Team nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen.
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Herrenberg - Geschafft: Die SG H2Ku Herrenberg II hat am Samstag, 10. März, ihr Meisterstück perfekt gemacht. Das Team um Trainer Stephan Christ (Bild) hat mit einem 27:21 (13:12)-Sieg in der Hofbühlhalle in Neuhausen/Erms den Titel in der Landesliga geholt. Eine ausführliche Meister-Story finden Sie in der Montagausgabe des "Gäubote". Außerdem gibt es bewegte Bilder von dem Handballspiel auf unserer Video-Rubrik Lokalsport/Handball. Hier geht's direkt zum Video. |
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Ob Drittligist SG H2Ku Herrenberg noch einmal ins Rennen um Platz drei eingreifen kann, werden die zwei anstehenden Auswärtsspiele zeigen. Am morgigen Sonntag (17 Uhr) muss das Team von Trainer Axel Kromer zum TSV Neuhausen auf den Fildern, am 24. März (20 Uhr) dann zur SG Köndringen/Teningen.
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Zum ersten Matchball tritt die Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg am heutigen Samstag um 17 Uhr in der Hofbühlhalle in Neuhausen/Erms an. Beim Aufeinandertreffen mit der Zweitligareserve will die SG ihren Aufstieg in die Württembergliga vorzeitig klarmachen.
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Infos für die Spiele der Männer 1 und Männer 2 am Wochenende
Wichtige Spiele stehen auf dem Programm. Wie jedes Jahr treten die Ligen im Frühjahr in ihre entscheidenden Phasen. In der dritten Liga Süd tritt die SG H2Ku Herrenberg am Sonntag zum Derby beim TSV Neuhausen/Filder an. Für die zweite Mannschaft hingegen ist die Meisterschaft in der Landesliga und der Aufstieg in die Württembergliga greifbar nahe.
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Zum nächsten Auswärtsderby reist die SG H2Ku Herrenberg am Sonntag (17 Uhr, Egelseehalle) zum TSV Neuhausen/Filder. Nach der letzten unglücklichen Niederlage in der Fremde strebt der Drittligist aus dem Gäu diesmal ein Erfolgserlebnis an. Für Selbstvertrauen dürfte dabei der letzte Heimauftritt gegen den TV Groß-Umstadt gesorgt haben.
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Die SG-Männer in der dritten Liga haben den dritten Rang noch fest im Visier. Beim Frauenteam von Trainer Heiko Fleisch ist in einer spannenden Saison-Schlussphase noch alles möglich. Doch vom Zweitliga-Aufstieg will der SG-Coach nicht reden.
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Die Handballer der SG H2Ku Herrenberg bleiben in der dritten Liga Süd vorerst in Schlagdistanz zu Platz drei: Im Heimspiel gegen den wiedererstarkten TV Groß-Umstadt gewannen sie vor 650 Zuschauern nach einer dramatischen Schlussphase mit 33:32 (19:18). "Ich bin sehr, sehr froh, dass wir dieses Spiel gewonnen haben", sagte SG-Coach Axel Kromer.
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Gänzlich unverhofft wäre die Landesli-gamannschaft der SG H2Ku Herrenberg schon am gestrigen Sonntag nach ihrem souveränen 39:21 (17:8)-Sieg über den VfL Pfullingen II beinahe vorzeitig in die Württembergliga aufgestiegen. Doch der direkte Verfolger HSG Rietheim-Weilheim konnte dies mit seinem glücklichen 23:23-Unentschieden bei der abstiegsbedrohten TG Schwenningen gerade noch einmal verhindern.
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Ein wenig ausgleichende Gerechtigkeit widerfuhr gestern Abend den Drittligahandballern der SG H2Ku Herrenberg. Nach der unglücklichen Niederlage vom letzten Wochenende bei den Stuttgarter Kickers siegten die SG- Mannen nun selbst denkbar knapp mit 33:32 (19:18). In einem Spiel zweier nahezu gleichwertiger Mannschaften wechselte die Führung während des gesamten Spiels ständig. Den Rückstand kurz vor Schluss konnte der Gastgeber dann in der letzten Spielsekunde noch in einen viel umjubelten Sieg umwandeln.
Bilder zum Spiel gibt es wie immer hier zu sehen.
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Das Hinspiel gegen den TV Groß-Umstadt (26:33) bezeichnet Trainer Axel Kromer als "leistungsmäßigen Tiefpunkt der Saison". Doch nicht nur deshalb will die SG H2Ku Herrenberg das Rückspiel am heutigen Samstag (20 Uhr/Markweghalle) gewinnen. "Wir wollen den Anschluss an Platz drei schaffen", sagt Kromer.
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Zum vorletzten Heimspiel der Saison empfängt die Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg am morgigen Sonntag um 17 Uhr die zweite Mannschaft des VfL Pfullingen. Dabei will das Herrenberger Team Revanche für den bisher einzigen Punktverlust nehmen.
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Alex Kinderaktionen und die SG ermöglichen es Euch, die Männer Landesliga auf ihrem Weg zum Oberligaaufstieg in Neuhausen/Erms am Samstag, den 10. März 2012 um 17 Uhr, zu begleiten.
Anmeldung unter:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder am Sa.03.03.12 oder Sonntag 04.03.2012 im Rahmen des M1 oder M2 spiels in der Liste am Fanshop eintragen.
Hier geht's zum Flyer |
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Zum nächsten Heimspiel empfängt die SG H2Ku Herrenberg am Samstag ( 03.03., 20 Uhr, Markweghalle) den TV Groß-Umstadt. In der letzten Saison spielten die zwei Teams noch in der zweiten Bundesliga, jedoch schafften beide den Klassenerhalt nicht und traten gemeinsam den Weg in die dritte Liga an. Die SG- Sieben trifft dabei auf einen Gegner, der seinen Ansprüchen inzwischen hinterher hinkt und in der vorletzten Woche mit einem Trainerwechsel die Reißleine gezogen hat.
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Die SG H2Ku Herrenberg hat die erste sportliche Niederlage in der Rückrunde kassiert: Beim HV Stuttgarter Kickers unterlag der Drittligist trotz eines überragenden Tobias Barthold im Tor mit 23:24 (11:9). "Wir haben insgesamt zu viele Fehlentscheidungen getroffen - sowohl im Angriff als auch in der Abwehr", monierte Trainer Axel Kromer.
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Der Bann ist endlich gebrochen. Nach unzähligen erfolglosen Versuchen, Punkte bei den Auswärtsspielen bei der SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell mit ins Gäu zu nehmen, hat es die Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg jetzt geschafft. Mit 32:22 (12:10) konnte sie sich in der neuen Liebenzeller Reuchlin-Halle deutlich durchsetzen, worüber SG-Trainer Christ "richtig glücklich" war.
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Mit einer schmerzhaften und unnötigen Niederlage kehrten die Drittligahandballer der SG H2Ku Herrenberg am Sonntag aus Stuttgart zurück. Beim 23:24 (11:9) gegen den HV Stuttgarter Kickers kassierte die SG- Sieben den entscheidenden Treffer 22 Sekunden vor dem Ende. Über weite Strecken des Spiels waren die Gäste zwar das spielbestimmende Team, brachten sich aber in der Schlussphase selbst um den Sieg oder zumindest einen Punktgewinn.
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Sportlich ist Drittligist SG H2Ku Herrenberg in 2012 noch ungeschlagen. Und das soll auch nach dem württembergischen Derby am Sonntag (17 Uhr/ Scharrena) beim HV Stuttgarter Kickers so bleiben. "Wir wollen die zwei Punkte möglichst mitnehmen", sagt Trainer Axel Kromer. Die personellen Vorzeichen dafür sind hervorragend.
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Zeigt Flagge und kommt in SG- Rot nach Stuttgart / kleines Dankeschön für die Fans
Es steht wieder einmal ein Derby an. Wenn die SG H2Ku Herrenberg am Sonntag um 17 Uhr auf die Stuttgarter Kickers trifft, hofft das Team um Kapitän Lars Meyer-Hübner auf möglichst viele Anhänger aus dem Gäu, die die SCHARRena in Stuttgart zu einer Heimspielhalle machen. Nachfolgend haben wir noch einige interessante Infos für Sie zusammengestellt.
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Zu einem wichtigen Auswärtsspiel auf dem Weg zur Meisterschaft muss die Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg am heutigen Samstag um 20 Uhr bei der SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell antreten. Dabei soll der Bann in der Reuchlin-Sporthalle endlich gebrochen werden.
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Auf Heimspielatmosphäre hofft Axel Kromer, Trainer der SG H2Ku Herrenberg, am kommenden Sonntag (26.02., 17 Uhr), wenn sein Team bei den Stuttgarter Kickers antritt. Dafür müssten dem Aufruf des Trainers aber möglichst viele Handballanhänger aus dem Gäu folgen und den Weg nach Stuttgart in die neuerbaute SCHARRena finden.
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Paukenschlag bei Handball-Drittligist SG H2Ku Herrenberg: Eigengewächs Markus Eipperle (30) muss den Verein am Saisonende verlassen. Der auslaufende Vertrag des Torhüters wird nicht verlängert. "Der finanzielle Rahmen bietet es nicht, mit drei Torhütern in die Saison zu gehen", sagt der sportliche Leiter Kai Wohlbold.
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Keine Zweifel ließ die Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg bei ihrem Auftritt in der Steinlachhalle in Mössingen aufkommen. Gegen die gastgebende Spielvereinigung siegte sie deutlich mit 38:23 (18:10) und bleibt damit weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze.
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Ein Doppeleinsatz steht der Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg an diesem Wochenende bevor. Zunächst tritt das Team heute Abend bei der Spvgg. Mössingen (17 Uhr) an, ehe sie am morgigen Sonntag im Bezirkspokal gegen die SV Böblingen II Heimrecht (17 Uhr, Markweghalle) genießt.
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Zum nun schon traditionellen Sponsorentreff der SG H2Ku Herrenberg trafen sich in der vergangenen Woche wieder Förderer, Funktionäre, Spieler und Helfer des Handballdrittligisten. Gastgeber des Treffens war in diesem Jahr die Hochdorfer Kronen-Brauerei. Die regionale Brauerei aus der Nähe von Nagold ist bereits seit vielen Jahren einer der verlässlichsten Partner der SG H2Ku Herrenberg.
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Drittligist SG H2Ku Herrenberg hat die Pflichtaufgabe gegen den TV Nieder-Olm in ganz souveräner Manier gelöst: Angeführt von den starken Tobias Hold, Ingo Krämer und Sven Maier gewann die Mannschaft von Trainer Axel Kromer gegen das Tabellenschlusslicht auch in der Höhe verdient mit 42:25 (20:12). "Es war kein Test auf Drittliga-Niveau", sagte allerdings Kromer.
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Mit einem locker und leicht herausgespielten 42:25 (20:12) gegen den TV Nieder-Olm unterstreicht die SG H2Ku Herrenberg ihre Ambitionen auf einen Spitzenplatz in der 3. Liga Süd. Dabei war der Tabellenletzte aus Nieder-Olm nur die ersten 15 Minuten (8:9) ein gleichwertiger Gegner. Der Gastgeber hingegen ließ bis zum Ende nicht locker und tat etwas für sein Torverhältnis. Auf Seiten der SG H2Ku drückten neben Torhüter Markus Eipperle vor allem Tobias Hold, Ingo Krämer und Sven Maier dem Spiel ihren Stempel auf.
Einige Bilder haben wir wieder für Sie zusammengestellt.
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Mit dem TV Nieder-Olm kommt am heutigen Samstag (20 Uhr) der Tabellenletzte der dritten Liga Süd in die Markweghalle. Die Handballer der SG H2Ku Herrenberg planen gegen die Rheinhessen fest mit zwei Punkten. "Wir sind klarer Favorit und müssen dieses Spiel gewinnen, da brauchen wir nicht drüber zu diskutieren", sagt Trainer Axel Kromer.
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Eine vermeintlich leichte Aufgabe wartet am Samstag auf die Drittligahandballer der SG H2Ku Herrenberg. Mit dem TV Nieder-Olm gastiert das abgeschlagene Kellerkind der Liga in der Markweghalle (20 Uhr). Dabei wäre alles andere als ein Sieg eine riesige Enttäuschung für die Gastgeber.
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Seit Mitte der Woche ist es spruchreif: Der 22-jährige Kreisläufer Sven Maier wird zum Saisonende die SG H2Ku Herrenberg verlassen. Der Holzgerlinger nahm ein Angebot des VfL Pfullingen an, der derzeit noch um den Aufstieg in die Dritte Liga spielt.
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In der Hinrunde hätte Handball-Drittligist SG H2Ku Herrenberg dieses Auswärtsspiel höchstwahrscheinlich noch verloren. Am Samstag allerdings zeigte die Mannschaft von Trainer Axel Kromer nach einem 9:13-Rückstand zur Pause große Moral. Der Lohn dafür: ein 28:28-Unentschieden beim TV Kirchzell.
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Auch im zehnten Heimspiel der Saison blieb die Landesligamannschaft der SG H2 Ku Herrenberg ungeschlagen. Gegen die HSG Schönbuch II gewannen die Gastgeber nach hartem Kampf am Ende noch souverän mit 31:23 (13:10)
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Wer an diesem Montag auf die Tabelle der dritten Liga blickt, der reibt sich wohl verwundert die Augen: Statt 21:15 Punkte hat die SG H2Ku Herrenberg nur 20:16 auf dem Konto. Das 30:30-Remis im letzten Heimspiel gegen den TSV Friedberg ist vom Deutschen Handball-Bund (DHB) mit 0:0 Toren und 0:2 Punkten gegen das Gäu-Team gewertet worden.
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Mit 3:1 Punkten sind die Drittliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg in die Rückrunde gestartet. Am heutigen Samstag (19.30 Uhr/Parzival-Sporthalle in Amorbach) wollen sie beim TV Kirchzell nachlegen. "Wir sind dort aber ganz sicher nicht der Favorit", sagt SG-Trainer Axel Kromer.
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Als erneut klarer Favorit geht die Landesligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg in ihre Partie gegen die HSG Schönbuch II. Dabei will sich das Team von SG-Trainer Stephan Christ vor heimischem Publikum keine Blöße geben.
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Beim heimstarken TV Kirchzell starten die Drittligahandballer der SG H2Ku Herrenberg am Samstag (19:30, Parzivalhalle Amorbach) einen erneuten Versuch, ihre durchwachsene Auswärtsbilanz aufzubessern. Helfen kann hierbei auch Topscorer Valentin Hörer, der nach seiner Sperre wieder im Kader des Gäuclubs steht.
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Das Gesicht der Drittliga-Männer-Mannschaft der SG H2Ku Herrenberg für die kommende Saison nimmt immer schärfere Konturen an. Kevin Wolf wird in der neuen Spielzeit nicht mehr zum Team gehören. Er kehrt zu seinem Heimatverein SV Kornwestheim zurück. Auch Christian Fritz wird die SG verlassen.
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